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FLIP und Schlafsofa KURT für Designpreis der BRD 2011 nominiert |
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Dienstag, den 17. August 2010 um 16:00 Uhr |
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Wer den „Preis der Preise“ bekommt, kann sich freuen: Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland gilt als eine der höchsten offiziellen Auszeichnungen überhaupt, allein die Nominierung wird als Ehrung angesehen. Der Preis würdigt die Gestaltung von Modellen, die bereits eine nationale oder internationale Auszeichnung erhalten und damit ihre Marktfähigkeit bewiesen haben.
Während Schaukelwelle FLIP den red dot award 2009 sowie den Focus Open 2009 erhielt und darüber hinaus bereits für den Designpreis der BRD 2010 nominiert war, konnte Schlafsofa KURT den red dot award 2010 gewinnen und ist nun erstmals für den Designpreis der BRD 2011 vorgeschlagen. Die zweite Hürde: Die Nominierung erfolgt durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder bzw. durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie – die Unternehmen können ihre Produkte also nicht selbst einreichen. Dieses Auswahlverfahren garantiert ein Höchstmaß an Objektivitität und macht den Designpreis zum Spitzenreiter unter den Auszeichnungen. In einem nächsten Schritt beurteilt eine unabhängige, zehnköpfige Jury die nominierten Modelle. Diese Jury besteht aus Vertretern von Industrie, Hochschule, Design und Medien und wird durch das Bundeswirtschaftsministerium berufen. Für die Vergabe in der Kategorie Produktdesign werden das 2011 beispielsweise Branchengrößen wie Roland Heiler, Managing Director Porsche Design GmbH, oder Dr. Michael Peters, Mitglied der Geschäftsführung der Messe Frankfurt GmbH, sein. Unter dem Prüfstand stehen dabei Kriterien wie Ergonomie, Funktionalität, Gesamtkonzept, Gestaltungsqualität, Innovationsgrad, Langlebigkeit und ökologische Qualität – Werte, auf die die Seefelder Möbelwerkstätten seit ihrem Bestehen konsequent bauen. Im Jahr 2011 wird der Designpreis der BRD zum siebten Mal verliehen. Zuständig für die Vergabe ist der Rat für Formgebung, beauftragt durch des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Berlin. Der Rat für Formgebung unter Hauptgeschäftsführer Andrej Kupetz gilt als eines der weltweit führenden Kompetenzzentren für Kommunikation und Know-how-Transfer im Bereich Design Benachrichtigt werden die Gewinner über das Urteil der Jury übrigens schon im September 2010… jetzt ist also erst mal Daumen drücken angesagt! Doch bereits jetzt gilt: Was KURT und FLIP tatsächlich auszeichnet, ist ihre klare Formensprache bei selbstverständlich bestmöglicher Verarbeitung. Beide Hit-Modelle entwarf der renommierte Designer Jan Armgardt – langjähriger Mitarbeiter und Urheber zahlreicher erfolgreicher Entwürfe der Seefelder Möbelwerkstätten. |